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- Astronomie im Berchtesgadener Land -

Rückblick auf bisherige Veranstaltungen:

3.6.2000 | 1.7.2000 | 5.8.2000 | 2.9.2000 | 7.10.2000 | 4.11.2000 | 17.-19.11.2000 | 6.1.2001 | 3.2.2001 | 3.3.2001 | 7.4.2001 | 5.5.2001 | 2.6.2001 | 7.7.2001 | 4.8.2001 | 1.9.2001 | 6.10.2001 | 3.11.2001 | 5.1.2002 | 2.2.2002 | 2.3.2002 | 6.4.2002 | 4.5.2002 | 1.6.2002 | 6.7.2002 | 3.8.2002 | 7.9.2002 | 12.10.2002 | 2.11.2002 | 7.12.2002 | 4.1.2003 | 1.2.2003 | 1.3.2003 | 5.4.2003 | 3.5.2003 | 7.6.2003 | 5.7.2003 | 2.8.2003 | 6.9.2003 | 4.10.2003 | 1.11.2003 | 3.1.2004 | 7.2.2004 | 6.3.2004 | 3.4.2004 | 1.5.2004 | 5.6.2004 | 3.7.2004 | 7.8.2004 | 18.9.2004 | 2.10.2004 | 6.11.2004 | 8.1.2005 | 5.2.2005 | 5.3.2005 | 2.4.2005 | 7.5.2005 | 4.6.2005 | 10.9.2005 | 8.10.2005 | 5.11.2005 | 3.12.2005 | 7.1.2006 | 4.2.2006 | 4.3.2006 | 6.5.2006 | 3.6.2006 | 1.7.2006 | 5.8.2006 | 16.9.2006 | 14.10.2006 | 4.11.2006 | 2.12.2006 | 6.1.2007 | 3.2.2007 | 3.3.2007 | 7.4.2007 | 5.5.2007 | 2.6.2007 | 7.7.2007 | 4.8.2007 | 1.9.2007 | 29.9.2007 | 6.10.2007 | 3.11.2007 | 5.1.2008 | 2.2.2008 | 1.3.2008 | 5.4.2008 | 3.5.2008 | 7.6.2008 | Aktuelle Termine

Samstag, 3.6.2000

Programm:

14:00 Uhr:
Sonnenbeobachtung und Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne von Otto Pilzer

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Der Eintritt ist frei.

19:30 Uhr:
Vortrag Was die Sonne zur Weissglut bringt von Dr. Andreas Kronawitter

Zusammenfassung:

Die Sonne, "unser" Stern, leuchtet scheinbar voellig gleichmaessig und dies seit offensichtlich sehr langer Zeit. Die Schwankungen der Helligkeit der Sonne sind so klein, dass es von der Erdoberflaeche aus praktisch unmoeglich ist, sie zu messen. Allerdings stimmt das nur fuer das Licht des sogenannten visuellen Bereichs, jenes Teils des elektromagnetischen Spektrums, fuer den unser Auge empfindlich ist. In anderen Teilen des elektromagnetischen Spektrums wie dem Roentgenbereich veraendert die Sonne ihre Helligkeit drastisch. Mit Satellitenteleskopen wie SOHO kann man heute auch die geringen Schwankungen im visuellen Bereich vermessen. Periodische Veraenderungen koennen benutzt werden, um "in die Sonne hineinzuschauen", aehnlich wie Erdbebenwellen das Innenleben der Erde sichtbar machen. Mit solchen Beobachtungen kann man den "Ofen" der Sonne, eine kleine Region in ihrem Zentrum, studieren. Zusammen mit anderen Beobachtungen wie den Messungen von Neutrinos, einer Gruppe spezieller Elementarteilchen, kann man den Mechanismus der Energieerzeugung in der Sonne rekonstruieren und Rueckschluesse darueber gewinnen, wie die Sonne sich weiterentwickeln wird. Der Vortrag endet mit der Diskussion, ob es sich noch lohnt, eine Lebensversicherung abzuschliessen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Nachkenntnisse jedoch erwuenscht.

Der Eintritt ist frei.

Daneben gibt es eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält.

Samstag, 1.7.2000

Programm:

14:00 Uhr:
Sonnenbeobachtung und Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne von Otto Pilzer

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Daneben gibt es eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.8.2000

Programm:

14:00 Uhr:
Sonnenbeobachtung und Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne von Otto Pilzer. Dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über unser Zentralgestirn.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Daneben gibt es eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 2.9.2000

Programm:

14:00 Uhr:
Sonnenbeobachtung und Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne von Otto Pilzer. Dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über unser Zentralgestirn.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Daneben gibt es eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.10.2000: Tag der offenen Tür

Programm:

Beginn der Veranstaltung ist um 14:00 Uhr.

Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Schulsternwarte und der Ausstellung, sowie zum Besuch von Vorträgen. Die Mitglieder des Astronomievereins (AAL) beantworten gerne Ihre Fragen zur Himmelskunde. Wenn Sie die Beobachtung der Sterne zu Ihrem Hobby machen möchten, finden Sie in unserem Verein Gleichgesinnte.

Voraussichtlicher Ablauf:

  • 14:30 Uhr:
    Kometen und Asteroiden - eine Gefahr für die Erde?
    Vortrag: Werner Gromes / Simon Putzhammer
  • 14:45 Uhr:
    Die Sonne - Energieerzeugung und Oberflächenerscheinungen
    Vortrag: Andreas Schmidt
  • 17:00 Uhr:
    Jupiter und seine Monde
    Vortrag: Dr. Klaus Eder, AAL
  • regelmäßig:
    Vorführungen im Mini-Planetarium
    Vorführung: Otto Pilzer, AAL; jeder Besucher erhält eine aktuelle Sternkarte
  • Beobachtung:
    Sonnenflecken und Protuberanzen

Für Getränke und einen kleinen Imbiß ist gesorgt. Kinder können am Nachmittag unter Aufsicht Sternkarten basteln. Bei klarem Himmel sind ab Einbruch der Dunkelheit Beobachtungen des Sternenhimmels vorgesehen.

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung ist gegen 20:00 Uhr, bei klarem Himmel erst gegen 23:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei.


Samstag, 4.11.2000

Programm:

19:30 Uhr:
Abend auf der Sternwarte mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Zudem wird kurz über die zwei vor kurzem neuentdeckten Monde des Planeten Jupiter berichtet; der Gasplanet ist damit derjenige mit den meisten bekannten Monden in unserem Sonnensystem. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Besonders interessant sind die beiden gut sichtbaren großen Planeten Jupiter und Saturn.

Der Eintritt ist frei.

Freitag-Sonntag, 17.-19.11.2000: Einführungskurs Astronomie

Programm:

Details finden Sie hier.

Samstag, 6.1.2001

Programm:

19:30 Uhr:
Abend auf der Sternwarte mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Zudem gibt es Informationen zur totalen Mondfinsternis am 9.1.2001; die nächste totale Mondfinsternis in Mitteleuropa dann erst wieder am 9.11.2003 beobachtet werden. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Besonders interessant sind die Planeten Jupiter und Saturn. Die Venus geht schon relativ früh unter, ist aber ab der Dämmerung am Westhimmel schon mit bloßem Auge nicht zu übersehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.2.2001

Programm:

19:30 Uhr:
Abend auf der Sternwarte mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann berichtet Peter Goletz kurz anhand von eigenen Aufnahmen über die totale Mondfinsternis am 9.1.2001. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Besonders interessant sind die Planeten Jupiter und Saturn. Die Venus geht leider schon relativ früh unter, ist aber ab der Dämmerung am Westhimmel schon mit bloßem Auge nicht zu übersehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.3.2001

Programm:

19:30 Uhr:
Abend auf der Sternwarte, der mit der Beobachtung der leider schon relativ früh untergehenden Venus, die sich bald ganz vom Abendhimmel verabschiedet, beginnt. Anschließend erfolgt eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht dann die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Besonders interessant sind die Planeten Jupiter und Saturn.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.4.2001

Programm:

19:30 Uhr:
Abend auf der Sternwarte mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann referiert Dr. Klaus Eder über das Thema Entstehung und Zukunft des Universums - Eine Reise durch die Zeit. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Abstract des Vortrags:

Nichts bewegt Astronomen mehr als die Frage, wie das heutige Universum entstanden ist. Folgen Sie uns 14 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit zu einem mehr als astronomischen Ereignis - dem Urknall. Dort beginnt eine interessante und trotz langjähriger Forschung noch mit vielen Fragen behaftete Geschichte, die das heutige Universum entstehen ließ. Lernen Sie, wie mit Hilfe kosmischer Strahlungsmessung, Satelliten und dem Hubble Space Teleskop unsere astronomische Geschichte erforscht wird und erfahren Sie, was ein Boomerang mit dem zukünftigen Schicksal unseres Universums zu tun hat.

Diavortrag mit eindrucksvollen Bildern aus über 10 Milliarden Lichtjahren Entfernung.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.5.2001

Programm:

14:00 Uhr:
Astro-Nachmittag auf der Sternwarte mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann führt Otto Pilzer mit dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne in die Geheimnisse unseres Zentralgestirns ein; dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über unsere Sonne. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 2.6.2001

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann führt Otto Pilzer mit dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne in die Geheimnisse unseres Zentralgestirns ein; ergänzend dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über die Sonne. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.7.2001

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann führt Otto Pilzer mit dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne in die Geheimnisse unseres Zentralgestirns ein; ergänzend dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über die Sonne. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.8.2001

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann geben Ihnen Peter Goletz und Rudi Reiser Gelegenheit, die Sonnenfinsternis vom 21. Juni in Form von beeindruckenden Dias untermalt mit Originalton mitzuerleben, die sie bei Ihrer Studienreise nach Sambia aufgenommen haben. Danach führt Otto Pilzer mit dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne in die Geheimnisse unseres Zentralgestirns ein. Darin wird auch kurz auf die Hintergründe eingegangen, die die Entstehung einer Sonnenfinsternis und die dabei auftretenden Erscheinungen bedingen. Ergänzend dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über die Sonne. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.9.2001

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Danach führt Otto Pilzer mit dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne in die Geheimnisse unseres Zentralgestirns ein. Ergänzend dazu gibt es ein Faltblatt gleichen Titels mit einer Zusammenfassung der interessanten und wissenswerten Fakten über die Sonne. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 6.10.2001: Tag der offenen Tür auf der Sternwarte

zum 15-jährigen Bestehen der Astronomischen Arbeitsgruppe Laufen e.V.

Programm:

Beginn der Veranstaltung ist um 14:00 Uhr

Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Schulsternwarte und der Ausstellung, sowie zum Besuch von Vorträgen. Die Mitglieder des Astronomievereins (AAL) beantworten gerne Ihre Fragen zur Himmelskunde. Wenn Sie die Beobachtung der Sterne zu Ihrem Hobby machen möchten, finden Sie in unserem Verein Gleichgesinnte.

Ablauf:
  • Geplante Vorträge:
    • Entstehung und Zukunft des Universums
      Dr. Klaus Eder
    • Dunkle Sonne über Sambia oder Die totale Sonnenfinsternis am 21. Juni 2001
      Peter Goletz / Rudolf Reiser
    • Die Entstehung von Erde und Mond
      Andreas Schmidt
    • Astronomie im Internet
      Dr. Klaus Eder / Otto Pilzer
  • regelmäßig:
    Vorführungen im Mini-Planetarium
    Vorführung: Otto Pilzer, AAL; jeder Besucher erhält eine aktuelle Sternkarte
  • Beobachtung:
    Sonnenflecken und Protuberanzen

Für Getränke und einen kleinen Imbiß ist gesorgt. Kinder können am Nachmittag unter Aufsicht Sternkarten basteln. Bei klarem Himmel sind ab Einbruch der Dunkelheit Beobachtungen des Sternenhimmels vorgesehen.

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung ist gegen 20:00 Uhr, bei klarem Himmel erst gegen 23:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.11.2001

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann nimmt sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrages mit auf die Reise der Voyager-Sonden zum Ringplaneten Saturn und seinen Monden. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Ein besonderes Highlight ist dabei die seltene Bedeckung eines Planeten durch den Mond. Um ca. 22 Uhr wandert der Mond vor den Saturn und läßt ihn erst kurz nach 23 Uhr wieder erscheinen.

Der Eintritt ist frei.


Samstag, 5.1.2002

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann nimmt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrages mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem ausgehend von unserem Zentralgestirn, der Sonne, bis hinaus zum äußersten Planeten Pluto. Dabei werden alle Planeten und eine Auswahl von ihren zum Teil zahlreichen Monden vorgestellt. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Besonders interessant sind die beiden großen Planeten Jupiter und Saturn.

Der Eintritt ist frei.


Samstag, 2.2.2002

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Vortrag über eine Auswahl von faszinierenden Bildern des Hubble-Space-Teleskops, die die Farbenpracht des Universums zeigen und einen kleinen Einblick in einige astronomische Themengebiete geben. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Wie schon beim Astro-Treff im vergangenen Monat, bei dem sechzig Besucher insbesondere von Jupiter und Saturn begeistert waren, werden auch diesmal diese Planeten im Mittelpunkt stehen. Die beiden Riesenplaneten sind aufgrund der vor kurzem erfolgten Oppositionsstellung besonders gut beobachtbar, da sie im Moment aufgrund der Nähe zur Erde besonders groß und hell erstrahlen. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Wintersternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel oder die Andromeda-Galaxie, den "Nachbarn" unserer eigenen Galaxie im All, die schon mit bloßem Auge sichtbar ist. Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Bitte warm anziehen, im Beobachtungsraum herrscht Außentemperatur!

Der Eintritt ist frei.


Samstag, 2.3.2002

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann können die Besucher im Vortrag Die wunderbare bunte Welt der Sterne von Dr. Andreas Kronawitter, der über lange Jahre am Astronomischen Institut der Universität Basel geforscht hat, anhand von vielen Bildern und anschaulichen Grafiken eine lehrreiche Tour zu den auffälligsten Objekten am Nachthimmel, den Sternen, unternehmen. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Zusammenfassung des Vortrags:

Die für Beobachter mit blossem Auge scheinbar banale Welt der mal helleren, mal dunkleren Sterne am Himmel enthüllt bei genauerem Hinsehen eine beträchtliche Vielfalt. Genau genommen, gleicht kein Stern einem anderen. Dennoch kann man Sterne nach bestimmten Kriterien einordnen, und anhand dieser Klassifikation ihre Entwicklung nachvollziehen. Diese Entwicklung führt von Protosternen, eingebettet in dicke Gaswolken, in die "langweilige" normale Lebensphase als Zwergsterne. Danach spalten sich die Entwicklungswege auf: es können Rote Riesen entstehen, die Sterne veränderlich werden, Hüllen gehen verloren, und auf die ein oder andere Art gelangen alle Sterne auf den "Sternfriedhof", in dem sie als schwarzer oder weisser Zwerg, als Neutronenstern oder als Schwarzes Loch harren der Dinge, die da kommen mögen. Im Laufe unserer Reise werden Namen wie T Tauri, RR Lyrae, Mira, delta Cepheiden, Novae und Supernovae, Planetarische Nebel und weitere auftauchen, und eine Erklärung finden. Wie immer, sind Vorkenntnisse nicht nötig.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Wie schon bei den Astro-Treffs im Januar und Februar, bei denen sechzig bzw. fünfundsiebzig Besucher insbesondere von Jupiter und Saturn begeistert waren, werden auch diesmal die beiden Planeten im Mittelpunkt stehen. Die Riesenplaneten sind aufgrund der vor nicht allzulanger Zeit erfolgten Oppositionsstellung besonders gut beobachtbar, da sie im Moment aufgrund der Nähe zur Erde besonders groß und hell erstrahlen. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Wintersternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Nebel M42 im Schwertgehänge des Sternbildes Orion. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.


Samstag, 6.4.2002

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Selbstverständlich wird dabei auch auf den derzeit sichtbaren Kometen C/2002 C1 (Ikeya-Zhang) eingegangen, dessen Auffinden den Besuchern mit Hilfe einer speziellen Aufsuchkarte erleichtert wird. Nachdem bei der Veranstaltung am 2.3.2002 die trotz schlechtem Wetter anwesenden 35 Besucher ihr Wissen über die häufigsten Objekte am Nachthimmel im Referat von Dr. Andreas Kronawitter erweitern konnten, liegt der Schwerpunkt diesmal bei der Schönheit in der Astronomie. Otto Pilzer begleitet die Anwesenden in einem Diavortrag durch die prächtige Welt der mittels moderner Fototechniken und großen Teleskopen aufzeichenbaren Farben und Formen, die für das bloße Auge meist unsichtbar bleiben. Dazu gehören Emissions-, Reflektions- und Dunkelnebel genauso wie Galaxien, Sternhaufen und die Magellanschen Wolken, die am Anglo-Australian Oberservatory aufgenommen wurden. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Auch diesmal werden die beiden Gasplaneten Jupiter und Saturn im Mittelpunkt stehen. Die Riesenplaneten sind derzeit noch gut beobachtbar, da sie im Moment aufgrund der Nähe zur Erde besonders groß und hell erstrahlen. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Wintersternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42. Das "M" steht dabei für Charles Messier, einen französischen Astronomen, der von 1730 bis 1817 lebte, und sich der Kometensuche verschrieben hatte. Um seine Arbeit auf diesem Gebiet zu vereinfachen, erstellte er eine Liste von "nebulösen" oder "diffusen" Objekten, die er nicht mit Kometen verwechseln durfte. Bekannt ist er heutzutage aber nicht aufgrund dem von ihm gefundenen guten Dutzend Kometen, sondern wegen der Liste von rund 100 "Messier-Objekten", die quasi ein Nebenprodukt seiner Arbeit war.
Soweit möglich wird natürlich auch der bereits wieder langsam verblassende Komet C/2002 C1 (Ikeya-Zhang) im großen 40cm-Spiegelteleskop der Sternwarte dazugehören. Leider steht er ziemlich tief am Abendhimmel, so daß seine Beobachtung nur bei guten Bedingungen erfolgen kann.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.5.2002

Programm:

14:00 Uhr:
Erster Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Diavortrag über Beobachtbare Phänomene unserer Sonne. Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonnenstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Dias illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.6.2002

Programm:

14:00 Uhr:
Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee ist der erste Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann führt Otto Pilzer in einem Diavortrag über Beobachtbare Phänomene unserer Sonne in die Thematik des Nachmittages ein. Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonnenstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht. Die Entstehung von Polarlichtern findet genauso eine Erklärung wie die physikalischen Vorgänge bei Sonnen- und Mondfinsternissen oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Dias illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 6.7.2002

Programm:

14:00 Uhr:
Bei einem gemütlichen Eiskaffee ist der erste Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann leitet Otto Pilzer in dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne zur Thematik des Nachmittages über. Die Besucher lernen dabei zum einen die Erscheinungen kennen, die die Sonnenstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Phänomene hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht. Die Entstehung von Polarlichtern findet genauso eine Erklärung wie die physikalischen Vorgänge bei Sonnen- und Mondfinsternissen oder Protuberanzen. Außergewöhnliche Dias illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.8.2002

Programm:

14:00 Uhr:
Der erste Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte und Informationen über die Sichtbarkeit der Raumstation ISS erhält. Dann leitet Otto Pilzer in dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne zur Thematik des Nachmittages über. Die Besucher lernen dabei zum einen die Erscheinungen kennen, die die Sonnenstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Phänomene hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht. Die Entstehung von Polarlichtern findet genauso eine Erklärung wie die physikalischen Vorgänge bei Sonnen- und Mondfinsternissen oder Protuberanzen. Außergewöhnliche Dias illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.9.2002

Programm:

14:00 Uhr:
Der erste Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte und Informationen über die Sichtbarkeit der Raumstation ISS sowie der auffälligen Iridium-Flares erhält. Dann leitet Otto Pilzer in dem Diavortrag Beobachtbare Phänomene unserer Sonne zur Thematik des Nachmittages über. Die Besucher lernen dabei zum einen die Erscheinungen kennen, die die Sonnenstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Phänomene hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht. Die Entstehung von Polarlichtern findet genauso eine Erklärung wie die physikalischen Vorgänge bei Sonnen- und Mondfinsternissen oder Protuberanzen. Außergewöhnliche Dias illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 12.10.2002: Tag der offenen Tür auf der Sternwarte

Programm:

Beginn der Veranstaltung ist um 14:00 Uhr

Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Schulsternwarte und der Ausstellung, sowie zum Besuch von Vorträgen. Die Mitglieder des Astronomievereins (AAL) beantworten gerne Ihre Fragen zur Himmelskunde. Wenn Sie die Beobachtung der Sterne zu Ihrem Hobby machen möchten, finden Sie in unserem Verein Gleichgesinnte.

- Beobachtung am Tag: Sonnenflecken und Protuberanzen
- erstmals Meteoritenausstellung
- Besichtigung der Sternwarte und der Exponate
- Beobachtung am Abend: Mond, Planet Uranus, Planetoiden Ceres und Pallas, Andromedagalaxie

- wieder die beliebte Internetecke
- aktuelle Sternkarten zum Mitnehmen für jeden Besucher
- Kinderecke: Basteln von drehbaren Sternkarten, Malen und Spielen
- Vereinsmitglieder beantworten Ihre Fragen zum Thema Astronomie

- Vortrag: Meteoriten von Raphael Gröbner
- Vortrag: Der Meteoritenkrater Nördlinger Ries von Andreas Schmidt
- regelmäßig: Führungen im Mini-Planetarium von Otto Pilzer

Für Getränke, Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung ist gegen 20:00 Uhr, bei klarem Himmel erst gegen 23:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei.

Samstag, 2.11.2002

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann nimmt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrages mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem ausgehend von unserem Zentralgestirn, der Sonne, bis hinaus zum äußersten Planeten Pluto. Dabei werden alle Planeten und eine Auswahl von ihren zum Teil zahlreichen Monden vorgestellt. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Der riesige Gasplanet Saturn steht aufgrund seiner Abendsichtbarkeit im Mittelpunkt. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise die bekannten Plejaden M45. Das "M" steht dabei für Charles Messier, einen französischen Astronomen, der von 1730 bis 1817 lebte, und sich der Kometensuche verschrieben hatte. Um seine Arbeit auf diesem Gebiet zu vereinfachen, erstellte er eine Liste von "nebulösen" oder "diffusen" Objekten, die er nicht mit Kometen verwechseln durfte. Bekannt ist er heutzutage aber nicht aufgrund des von ihm gefundenen guten Dutzend Kometen, sondern wegen der Liste an rund 100 "Messier-Objekten", die quasi ein Nebenprodukt seiner Arbeit war.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.12.2002

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann läßt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrages mit den "Augen" des Hubble-Space-Teleskops in die Tiefen des Alls blicken. Sie werden beispielsweise einigen Planeten unseres Sonnensystems aber auch extrem weit entfernten Galaxien begegnen, die vor über elf Milliarden Jahren entstanden sind. Lassen Sie sich von der Schönheit und der Farbenpracht im Universum begeistern und lernen Sie dabei, wie die modernen Teleskope unser Wissen erweitern. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Der riesige Gasplanet Saturn mit seinem Ringsystem steht aufgrund seiner Abendsichtbarkeit im Mittelpunkt, der helle Jupiter geht dann erst am späteren Abend auf. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten offenen Sterhaufen der Plejaden M45, die Andromeda-Galaxie M31 oder den Orionnebel M42.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.1.2003

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann erfahren Sie passend zum "Weihnachtskometen" C/2002 X5 (Kudo-Fujikawa) von Otto Pilzer im Rahmen des Diavortrages Kometen - keine Unglücksboten, sondern aufsehenerregende Ur-Materie unseres Sonnensystems Wissenswertes über die die Menschen immer wieder in ihren Bann ziehenden "schmutzigen Schneebälle". Anhand von vielen anschaulichen Grafiken und eindrucksvollen Bildern bekommen Sie einen Einblick in die Welt dieser Objekte unseres Planetensystems, die die Menschen in früherer Zeit in Angst und Schrecken versetzt haben. Sie sind nicht nur selbst teilweise spektakuläre Himmelserscheinungen, sondern auch die Ursache für die mehrfach im Jahr zu beobachtenden Sternschnuppenströme. Neben historischen Kometenphotos sehen Sie auch Aufnahmen der Sonden, die im Jahre 1986 dem Kometen Halley so nahe gekommen sind wie nie zuvor. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die Riesenplaneten Jupiter und Saturn werden im Mittelpunkt stehen. Jupiter ist das hellste Objekt am Himmel und Saturn mit seinen Ringen erscheint aufgrund seiner Oppositionsstellung (d.h. die Erde befindet sich genau zwischen Sonne und Planet) und der größtmöglichen Neigung seiner Ringebene bezogen auf die Erde so aufsehenerregend wie selten. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels im 40-cm-Spiegeltelskop betrachten, wie beispielsweise den bekannten offenen Sternhaufen der Plejaden M45 im Stier, die Andromeda-Galaxie M31 oder den Orionnebel M42.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.2.2003

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann können die Gäste im Diavortrag Spektakuläre Aufnahmen des 3,9m-Anglo-Australischen Teleskops von Otto Pilzer einen Blick in die Tiefen des Alls werfen, wie er nur mit großen Teleskopen möglich ist. Bei der Betrachtung der bewundernswerten Farbenpracht von Nebeln, Galaxien und anderen Objekten erfahren Sie auch, was diese Objekte für Astronomen so interessant macht. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die Riesenplaneten Jupiter und Saturn werden im Mittelpunkt stehen. Jupiter ist das hellste Objekt am Nachthimmel und Saturn mit seinen Ringen erscheint aufgrund seiner Oppositionsstellung (d.h. die Erde befindet sich zwischen Sonne und Planet) und der starken Neigung seiner Ringe bezogen auf die Erdbahnebene so auffällig wie selten. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels im 40-cm-Spiegeltelskop betrachten, wie beispielsweise den bekannten offenen Sternhaufen der Plejaden M45 im Stier, die Andromeda-Galaxie M31 oder den Orionnebel M42.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.3.2003

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte bekommt. Dann hält Dr. Andreas Kronawitter, der am Astronomischen Institut der Universität Basel promoviert hat, einen seiner bekannt anschaulichen und kurzweiligen Diavorträge. Diesmal ist sein Thema unsere Michstrasse und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Zusammenfassung des Vortrags:

Schon in frühen Zeiten beschäftigten sich Menschen mit der Natur der Milchstrasse, dem dominierenden Band, das sich quer über das Firmament erstreckt. So sahen die Ureinwohner Australiens in den dunklen Flecken der Milchstrasse einen Emu, andere Kulturen einen Fluss. Mit der Erfindung des Teleskops wurde die Milchstrasse entzaubert und als Ansammlung einer riesigen Anzahl von Sternen erkannt. Damit waren aber noch längst nicht alle Geheimnisse der Milchstrasse gelüftet, und Forscher befassen sich in den folgenden Jahrhunderten bis heute mit der Galaxis. Ging es zu Beginn um die grobe Struktur der Milchstrasse und um die Frage, ob es eine oder mehrere Galaxien gibt, folgte später die Vermessung der Distanzen und der Bewegungen der einzelnen Teile. Mit den neuen Beobachtungstechniken wie der Infrarot-, UV- und Radioastronomie taten sich neue Felder auf, und das Zusammenspiel von Gaswolken, des Sternlebenszyklus und der Dynamik konnte immer detaillierter untersucht werden. Heute beschäftigt vor allem die Frage nach der Dunklen Materie und des zentralen Schwarzen Loches die Forschung. Der Vortrag spannt einen Bogen von den mythologischen Vorstellungen der Frühzeit bis zu den aktuellen Ergebnissen der Forschung.

Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt und bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die riesigen Gasplaneten Jupiter und Saturn werden im Mittelpunkt stehen. Jupiter als das hellste Objekt am Nachthimmel und Saturn mit seinen Ringen sind aufgrund der günstigen Positionen die sehenswertesten Objekte. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einige andere schöne Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels im 40-cm-Spiegeltelskop beobachten, wie beispielsweise den offenen Sternhaufen der Plejaden M45 im Stier oder den bereits mit blossem Auge sichtbaren Orionnebel M42.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.4.2003

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte bekommt. Dann nimmt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrags mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem ausgehend von unserem Zentralgestirn, der Sonne, bis hinaus zum äußersten Planeten Pluto. Dabei werden alle Planeten sowie eine Auswahl ihrer zum Teil zahlreichen Monde vorgestellt und die Besucher lernen einige wissenswerte Details unseres Planetensystems kennen.

Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt und bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die beiden riesigen Gasplaneten Jupiter und Saturn werden im Mittelpunkt stehen, da der in seiner Helligkeit ungeschlagene Jupiter und Saturn mit seinen weit geöffneten Ringen die sehenswertesten Objekte des Nachthimmels sind. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einige andere schöne Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels im 40-cm-Spiegeltelskop beobachten.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.5.2003

Programm:

14:00 Uhr:
Erster Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Diavortrag über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.6.2003

Programm:

14:00 Uhr:
Erster Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Diavortrag über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.7.2003

Programm:

14:00 Uhr:
Erster Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Diavortrag über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 2.8.2003

Programm:

14:00 Uhr:
Erster Programmpunkt des Astro-Nachmittags auf der Sternwarte ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Diavortrag über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 6.9.2003

Programm:

14:00 Uhr:
Erster Programmpunkt des letzten Astro-Nachmittags in diesem Jahr ist eine Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt. Dann hält Otto Pilzer einen Diavortrag über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.10.2003: Tag der offenen Tür auf der Sternwarte

Programm:

Beginn der Veranstaltung ist um 14:00 Uhr

Den ganzen Nachmittag besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Schulsternwarte und der Ausstellung, sowie zum Besuch von Vorträgen. Die Mitglieder des Astronomievereins (AAL) beantworten gerne Ihre Fragen zur Himmelskunde. Wenn Sie die Beobachtung der Sterne zu Ihrem Hobby machen möchten, finden Sie in unserem Verein Gleichgesinnte.

  • Beobachtung am Tag: Sonnenflecken und Protuberanzen
  • erweiterte Meteoritenausstellung
  • großes 3D-Modell des Sternbildes Orion
  • Fotoausstellung: Namibia - Das Land der dunklen Nächte
  • Vereinsmitglieder stellen sich vor
  • Besichtigung der Sternwarte und der Exponate
  • Beobachtung am Abend: Mond, Planeten Mars und Uranus, Andromedagalaxie

  • Vortrag: Namibia und sein Sternenhimmel von Bernhard Kindermann und Peter Goletz
  • Vortrag: Meteoriten - Eine faszinierende Welt von Gerardo Inhester
  • regelmäßig: Führungen im Mini-Planetarium von Otto Pilzer

  • wieder die beliebte Internetecke
  • aktuelle Sternkarten zum Mitnehmen für jeden Besucher
  • Kinderecke: Basteln von drehbaren Sternkarten, Malen und Spielen

  • Besitzer von Kleinteleskopen, die bei der Bedienung Probleme haben, können gerne ihre Ausrüstung mitbringen und erhalten Rat und Hilfestellung
  • Vereinsmitglieder beantworten Ihre Fragen zum Thema Astronomie

Für Getränke, Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung ist gegen 20:00 Uhr, bei klarem Himmel erst gegen 23:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.11.2003

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel von Otto Pilzer, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann gibt Gerardo Inhester im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation einen Überblick der faszinierenden Welt der Meteoriten.

Zusammenfassung des Vortrags:

In dem Vortrag wird auf den Ursprung, die Eigenschaften, die Klassifikation und die Bedeutung der Meteoriten für die Forschungen über die Entstehung des Sonnensystems, aber auch ihre möglichen Gefahren für die Erde, eingegangen. Wichtige Meteoritenfälle werden anschaulich dargestellt. Die Vorstellung der wichtigsten Meteoritentypen wird durch eine kleine Sammlung veranschaulicht.

Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Der Mars ist - obwohl er sich bereits seit einiger Zeit wieder von der Erde entfernt - immer noch ein sehenswertes Objekt am Abendhimmel. Der riesige Gasplanet Saturn mit seinen Ringen steht erst am späteren Abend hoch genug für eine Beobachtung, so daß die Besucher bis dahin einen Blick auf einige interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen können, wie beispielsweise den bekannten offenen Sternhaufen der Plejaden M45. Das "M" steht dabei für Charles Messier, einen französischen Astronomen, der von 1730 bis 1817 lebte, und sich der Kometensuche verschrieben hatte. Um seine Arbeit auf diesem Gebiet zu vereinfachen, erstellte er eine Liste von "nebulösen" oder "diffusen" Objekten, die er nicht mit Kometen verwechseln durfte. Bekannt ist er heutzutage aber nicht aufgrund des von ihm gefundenen guten Dutzend Kometen, sondern wegen der Liste von über 100 "Messier-Objekten", die quasi ein Nebenprodukt seiner Arbeit war.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.1.2004

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Der Schwerpunkt des Diavortrags von Otto Pilzer liegt diesmal bei der Schönheit in der Astronomie. Die Besucher erleben die prächtige Welt der mittels moderner Fototechniken und großen Teleskopen aufzeichenbaren Farben und Formen, die für das bloße Auge meist unsichtbar bleiben. Dazu gehören Emissions-, Reflektions- und Dunkelnebel genauso wie Galaxien, Sternhaufen und die Magellanschen Wolken, die am Anglo-Australian Oberservatory aufgenommen wurden. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die beiden Planeten Mars und Saturn werden im Mittelpunkt stehen. Der Mars ist immer noch ein schönes Beobachtungsobjekt, der Riesenplanet Saturn mit seinen Ringen erstrahlt derzeit aufgrund seiner Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde besonders groß und hell. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Wintersternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42. Leider wird der Mond, der am 7. Januar voll ist, nur die Beobachtung von helleren Objekten zulassen.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.2.2004

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel von Otto Pilzer, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann gibt StD Gerardo Inhester im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation eine Einführung in die faszinierende Welt der Meteoriten.

Zusammenfassung des Vortrags:

In dem Vortrag wird auf den Ursprung, die Eigenschaften, die Klassifikation und die Bedeutung der Meteoriten für die Forschungen über die Entstehung des Sonnensystems, aber auch ihre möglichen Gefahren für die Erde, eingegangen. Wichtige Meteoritenfälle werden anschaulich dargestellt. Die Vorstellung der wichtigsten Meteoritentypen wird durch eine kleine Sammlung veranschaulicht. Die Besucher haben die Möglichkeit, einige unempfindliche Exemplare selbst in die Hand zu nehmen und zu betrachten.

Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die Planeten Venus, Mars, Jupiter und Saturn bilden den Mittelpunkt der Beobachtungen. Die halb beleuchtete Venus erstrahlt als glänzender Abendstern und der Mars ist immer noch ein schönes Beobachtungsobjekt. Die Riesenplaneten Jupiter und Saturn mit seinen Ringen erstrahlen derzeit aufgrund ihrer Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde besonders groß und hell. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Wintersternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42. Leider wird der Mond, der am 6. Februar voll ist, nur die Beobachtung von helleren Objekten zulassen.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 6.3.2004

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann läßt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrages mit den "Augen" des Hubble-Space-Teleskops in die Tiefen des Alls blicken. Sie werden beispielsweise einigen Planeten unseres Sonnensystems aber auch extrem weit entfernten Galaxien begegnen, die vor über elf Milliarden Jahren entstanden sind. Lassen Sie sich von der Schönheit und der Farbenpracht im Universum begeistern und lernen Sie dabei, wie die modernen Teleskope unser Wissen erweitern. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die Planeten Venus, Mars, Jupiter und Saturn bilden den Mittelpunkt der Beobachtungen. Die ungefähr halb beleuchtete Venus erstrahlt als glänzender Abendstern und der Mars ist immer noch ein schönes Beobachtungsobjekt. Die Riesenplaneten Jupiter und Saturn erstrahlen derzeit aufgrund der vor kurzem eingenommenen Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde besonders groß und hell. Beim Saturn sind insbesondere die Ringe wegen der derzeit großen Ringöffnung sehr gut zu beobachten. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42. Leider wird der Mond, der am 7. März voll ist, nur die Beobachtung von helleren Objekten zulassen.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.4.2004

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann erfahren Sie anläßlich des im Mai mit dem bloßen Auge beobachtbaren Kometen C/2001 Q4 (NEAT) von Otto Pilzer im Rahmen des Diavortrages Kometen - keine Unglücksboten, sondern aufsehenerregende Ur-Materie unseres Sonnensystems Wissenswertes über die die Menschen immer wieder in ihren Bann ziehenden "schmutzigen Schneebälle". Anhand von vielen anschaulichen Grafiken und eindrucksvollen Bildern bekommen Sie einen Einblick in die Welt dieser Objekte unseres Planetensystems, welche die Bevölkerung in früherer Zeit in Angst und Schrecken versetzt haben. Sie sind nicht nur selbst teilweise spektakuläre Himmelserscheinungen, sondern auch die Ursache für die mehrfach im Jahr zu beobachtenden Sternschnuppenströme. Neben historischen Kometenphotos sehen Sie auch Aufnahmen der Sonden, die im Jahre 1986 dem Kometen Halley so nahe gekommen sind wie nie zuvor. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Die Planeten Venus, Mars, Jupiter und Saturn bilden den Mittelpunkt der Beobachtungen. Die sichelförmig beleuchtete Venus erstrahlt als glänzender Abendstern und der Mars ist immer noch ein schönes Beobachtungsobjekt. Der Riesenplanet Jupiter leuchtet derzeit aufgrund seiner vor kurzem eingenommenen Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde besonders groß und hell. Beim Saturn sind insbesondere die Ringe wegen der im Moment großen Ringöffnung sehr gut zu beobachten. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42. Leider wird der Mond, der am 5. April voll ist, nur die Beobachtung von helleren Objekten zulassen.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.5.2004

Programm:

14:00 Uhr:
Der erste Astro-Nachmittag in diesem Jahr beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Im zweiten Programmteil erfahren die Besucher wann und wo im Monat Mai der voraussichtlich mit bloßem Auge sichtbare Komet C/2001 Q4 (NEAT) aufgefunden werden kann. Hierzu gibt es eine Aufsuchkarte, mit deren Hilfe es für jeden leicht sein sollte, den Kometen selbst erfolgreich beobachten zu können.

Der dritte Programmpunkt ist ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.6.2004

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Der nächste Programmpunkt ist ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.7.2004

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Der nächste Programmpunkt ist ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.8.2004

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Der nächste Programmpunkt ist ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch einen Herschel-Keil für die Betrachtung der Sonnenflecken und mittels eines H-alpha-Filters zur Beobachtung der Protuberanzen realisiert. Der neue Herschel-Keil liefert deutlich kontrastreichere Bilder, als dies bisher mit Hilfe von Sonnenfilterfolie möglich war.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 18.9.2004

Teilnahme am Astronomie-Tag in D / AU / CH

Die Zeitschrift "Stern" hat diesen Tag zudem zur "Langen Nacht der Sterne" ausgerufen. An dieser gemeinsamen Aktion beteiligen sich zahlreiche Sternwarten, Planetarien und astronomische Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Programm:

Beginn der Veranstaltung ist um 17:00 Uhr.

Den ganzen Abend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Schulsternwarte und der Ausstellung, sowie zum Besuch von Vorträgen, die für ca. 18 und 20 Uhr geplant sind. Die Mitglieder des Astronomievereins (AAL) beantworten gerne Ihre Fragen zur Himmelskunde. Wenn Sie die Beobachtung der Sterne zu Ihrem Hobby machen möchten, finden Sie in unserem Verein Gleichgesinnte.

  • Meteoritenausstellung
  • Vereinsmitglieder stellen sich vor
  • Besichtigung der Sternwarte und der Exponate
  • Beobachtung am Abend: Mond, Planet Uranus, Andromedagalaxie

  • Mini-Workshop Einfache Astrofotografie von Peter Goletz
  • Mini-Workshop Spiegelschleifen von Rudi Reiser
  • regelmäßig: Führungen im Mini-Planetarium von Otto Pilzer

  • wieder die beliebte Internetecke
  • aktuelle Sternkarten zum Mitnehmen für jeden Besucher

  • Besitzer von Kleinteleskopen, die bei der Bedienung Probleme haben, können gerne ihre Ausrüstung mitbringen und erhalten Rat und Hilfestellung
  • Vereinsmitglieder beantworten Ihre Fragen zum Thema Astronomie

Geplantes Ende der Veranstaltung ist um 23:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei.

Samstag, 2.10.2004

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte bekommt. Dann können die Gäste im Diavortrag Spektakuläre Aufnahmen des 3,9m-Anglo-Australischen Teleskops von Otto Pilzer einen Blick in die Tiefen des Alls werfen, wie er nur mit großen Teleskopen möglich ist. Bei der Betrachtung der bewundernswerten Farbenpracht von Nebeln, Galaxien und anderen Objekten erfahren Sie auch, was diese für Astronomen so interessant macht. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Da derzeit außer dem lichtschwachen Uranus keine Planeten am Abendhimmel sichtbar sind, wird der Schwerpunkt der Beobachtungen unter anderem auf dem Mond liegen, der nach Einbruch der astronomischen Nacht vier Tage nach Vollmond den Himmel aufhellt, so daß der Blick auf andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels erschwert wird. Solange der Erdtrabant noch tief steht, wird aber unter anderem M31, unsere Nachbargalaxie Andromeda, zum Beobachtungsobjekt. Das "M" steht dabei für Charles Messier, einen französischen Astronomen, der von 1730 bis 1817 lebte, und sich der Kometensuche verschrieben hatte. Um seine Arbeit auf diesem Gebiet zu vereinfachen, erstellte er eine Liste von "nebulösen" oder "diffusen" Objekten, die er nicht mit Kometen verwechseln durfte. Bekannt ist er heutzutage aber nicht aufgrund des von ihm gefundenen guten Dutzend Kometen, sondern wegen der Liste von über hundert "Messier-Objekten", die quasi ein Nebenprodukt seiner Arbeit war.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 6.11.2004

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte bekommt. Dann nimmt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrags mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem ausgehend von unserem Zentralgestirn, der Sonne, bis hinaus zum äußersten Planeten Pluto. Dabei werden alle Planeten sowie eine Auswahl ihrer zum Teil zahlreichen Monde vorgestellt und die Besucher lernen einige wissenswerte Details unseres Planetensystems kennen. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die vorhandenen Teleskope. Derzeit sind außer dem lichtschwachen Uranus und dem spät aufgehenden Saturn keine Planeten am Abendhimmel sichtbar. Daher wird der Schwerpunkt der Beobachtungen auf Deep-Sky-Objekten des Sternhimmels liegen. Unter anderem können die Besucher eine Blick auf M31, also unsere Nachbargalaxie Andromeda, sowie diverse offene Sternhaufen oder Kugelsternhaufen werfen. Letztere sind dichtgepackte Anhäufungen von Hunderttausenden oder gar Millionen von Sternen. Sie haben kugelförmige Gestalt und verteilen sich rund um unsere Galaxis. Offene Sternhaufen enthalten zehn bis einige tausend Sterne, der bekannteste Vertreter ist sicher M45, die Plejaden oder das Siebengestirn im Stier.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da im Beobachtungsraum Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 8.1.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der erste Abend auf der Sternwarte im Jahr 2005 beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dabei erfahren die Besucher, wo der derzeit unter günstigen Bedingungen mit bloßem Auge sichtbare Komet C/2004 Q2 (Machholz) aufgefunden werden kann. Hierzu gibt es eine Aufsuchkarte für den Rest des Monats, mit deren Hilfe es für jeden leicht sein sollte, den Kometen selbst erfolgreich zu beobachten.

Der zweite Programmpunkt ist ein Diavortrag von Otto Pilzer zum Thema Kometen - keine Unglücksboten, sondern aufsehenerregende Ur-Materie unseres Sonnensystems mit Wissenswertem über die die Menschen immer wieder in ihren Bann ziehenden "schmutzigen Schneebälle". Anhand von vielen anschaulichen Grafiken und eindrucksvollen Bildern bekommen Sie einen Einblick in die Welt dieser Objekte unseres Planetensystems, welche die Bevölkerung in früherer Zeit in Angst und Schrecken versetzt haben. Sie sind nicht nur selbst teilweise spektakuläre Himmelserscheinungen, sondern auch die Ursache für die mehrfach im Jahr zu beobachtenden Sternschnuppenströme. Neben historischen Kometenphotos sehen Sie auch Aufnahmen der Sonden, die im Jahre 1986 dem Kometen Halley so nahe gekommen sind wie nie zuvor.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Der Komet C/2004 Q2 (Machholz) und der Planet Saturn bilden den Mittelpunkt der Beobachtungen. Der Ringplanet leuchtet aufgrund seiner derzeitigen Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde sowie der im Moment großen Ringöffnung besonders hell. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.2.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dabei erfahren die Besucher, wo der derzeit unter günstigen Bedingungen sichtbare Komet C/2004 Q2 (Machholz) aufgefunden werden kann. Hierzu gibt es eine Aufsuchkarte, mit deren Hilfe es für jeden leicht sein sollte, den Kometen selbst erfolgreich zu beobachten.

Im zweiten Programmpunkt können Sie im Rahmen eines Diavortrages von Otto Pilzer mit den "Augen" des Hubble-Space-Teleskops in die Tiefen des Alls blicken. Sie werden beispielsweise einigen Planeten unseres Sonnensystems aber auch extrem weit entfernten Galaxien begegnen, die vor über elf Milliarden Jahren entstanden sind. Lassen Sie sich von der Schönheit und der Farbenpracht im Universum begeistern und lernen Sie dabei, wie die modernen Teleskope unser Wissen erweitern. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Der Komet C/2004 Q2 (Machholz) und der Planet Saturn bilden den Mittelpunkt der Beobachtungen. Der Ringplanet leuchtet aufgrund seiner am 14. Januar eingenommenen Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde sowie der im Moment großen Ringöffnung besonders hell. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42. Das "M" steht dabei für Charles Messier, einen französischen Astronomen, der von 1730 bis 1817 lebte, und sich der Kometensuche verschrieben hatte. Um seine Arbeit auf diesem Gebiet zu vereinfachen, erstellte er eine Liste von "nebulösen" oder "diffusen" Objekten, die er nicht mit Kometen verwechseln durfte. Bekannt ist er heutzutage aber nicht aufgrund des von ihm gefundenen guten Dutzend Kometen, sondern wegen der Liste von über einhundert "Messier-Objekten", die quasi ein Nebenprodukt seiner Arbeit war. Bei diesen handelt es sich um die spektakulärsten und am leichtesten zu beobachtenden Objekte am Sternenhimmel.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.3.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Der daran anschließende Diavortrag von Otto Pilzer betont diesmal die Schönheit der Astronomie. Die Besucher erleben die prächtige Welt der mittels moderner Fototechniken und großen Teleskopen aufzeichenbaren Farben und Formen, die für das bloße Auge meist unsichtbar bleiben. Dazu gehören Emissions-, Reflektions- und Dunkelnebel genauso wie Galaxien, Sternhaufen und die Magellanschen Wolken, die am Anglo-Australian Oberservatory aufgenommen wurden. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Der Planet Saturn steht im Mittelpunkt der Beobachtungen. Der Ringplanet leuchtet aufgrund seiner Mitte Januar eingenommenen Oppositionsstellung und der daraus resultierenden Nähe zur Erde sowie der im Moment großen Ringöffnung besonders hell. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise den bekannten Orion-Nebel M42, den Krebs-Nebel M1 oder den offenen Sternhaufen der Plejaden M45. Mit etwas Glück können die Besucher auch noch den immer schwächer werdenden Kometen C/2004 Q2 (Machholz) beobachten.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 2.4.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann nimmt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrags mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem ausgehend von unserem Zentralgestirn, der Sonne, bis hinaus zum äußersten Planeten Pluto. Dabei werden alle Planeten sowie eine Auswahl ihrer zum Teil zahlreichen Monde vorgestellt und die Besucher lernen einige wissenswerte Details unseres Planetensystems kennen. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Den Mittelpunkt der Beobachtungen bilden die beiden großen Gasplaneten Jupiter und Saturn. Der Jupiter befindet sich am 3. diesen Monats in Oppositionsstellung und damit relativ nahe bei der Erde; er ist damit der Planet der ganzen Nacht und erstrahlt besonders hell. Auch seine vier Galileischen Monde Io, Europa, Ganymed und Kallisto sind schon im Feldstecher schöne Beobachtungsobjekte. Der Ringplanet Saturn zeigt sich aufgrund der derzeit großen Ringöffnung in besonderem Glanz. Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise offene Sternhaufen.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.5.2005

Programm:

14:00 Uhr:
Der erste Astro-Nachmittag in diesem Jahr beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Der zweite Programmpunkt ist ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.6.2005

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Als zweiter Programmpunkt folgt ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 10.9.2005

Beteiligung am 3. Astronomietag unter dem Motto
"Unsere Nachbarn im All: Mars, Mond und Venus"
in Form eines öffentlichen Beobachtungsabends

An dieser gemeinsamen Aktion beteiligen sich zahlreiche Sternwarten, Planetarien und astronomische Vereine in Deutschland und der Schweiz.
Programm:

Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr.

Den ganzen Abend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Schulsternwarte und der Ausstellung. Die Mitglieder des Astronomievereins (AAL) beantworten gerne Ihre Fragen zur Himmelskunde. Wenn Sie die Beobachtung der Sterne zu Ihrem Hobby machen möchten, finden Sie in unserem Verein Gleichgesinnte.

  • Meteoritenausstellung
  • Besichtigung der Sternwarte und der Exponate
  • wieder die beliebte Internetecke
  • aktuelle Sternkarten zum Mitnehmen für jeden Besucher

  • Beobachtung gleich nach Sonnenuntergang bis ca. 20:30: Mond und Planet Venus
  • Beobachtung ab Einbruch der Nacht ab ca. 21:00: Andromedagalaxie, Ringnebel in der Leier, Kugelsternhaufen, offene Sternhaufen
  • Beobachtung am späten Abend ab ca. 23:00: Planet Mars, Plejaden (Siebengestirn)
  • Erklärung des aktuellen Sternenhimmels

  • Vereinsmitglieder beantworten Ihre Fragen zum Thema Astronomie

Geplantes Ende der Veranstaltung ist um 24:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist wie immer frei.

Samstag, 8.10.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der ausnahmsweise am zweiten Samstag im Monat stattfindende Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann nimmt Sie Otto Pilzer im Rahmen eines Diavortrags mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem - ausgehend von unserem Zentralgestirn, der Sonne, bis hinaus zum äußersten Planeten Pluto. Dabei werden alle Planeten sowie eine Auswahl ihrer zum Teil zahlreichen Monde vorgestellt und die Besucher lernen einige wissenswerte Details unseres Planetensystems kennen. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Den Mittelpunkt der Beobachtungen bildet unser Nachbarplanet Mars. Er befindet sich am 7. November in Oppositionsstellung und steht damit auch jetzt schon relativ nahe bei der Erde; er ist daher der auffällig rötliche Planet der ganzen Nacht und erstrahlt besonders hell. Da unser Nachbar im All diesmal doppelt so hoch am Himmel steht wie bei der Jahrtausendopposition 2003, könnten die Beobachtungsbedingungen sogar besser sein als vorletztes Jahr, als er sich noch näher bei der Erde befand. Bis 2018 wird sich keine bessere Gelegenheit mehr bieten, einen Blick auf den "Roten Planeten" zu werfen als in diesem Herbst.

Selbstverständlich können die Besucher aber auch einen Blick auf einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels werfen, wie beispielsweise Sternhaufen oder M31, unsere Nachbargalaxie Andromeda. Das "M" steht dabei für Charles Messier, einen französischen Astronomen, der von 1730 bis 1817 lebte, und sich der Kometensuche verschrieben hatte. Um seine Arbeit auf diesem Gebiet zu vereinfachen, erstellte er eine Liste von "nebulösen" oder "diffusen" Objekten, die er nicht mit Kometen verwechseln durfte. Bekannt ist er heutzutage aber nicht aufgrund des von ihm gefundenen guten Dutzend Kometen, sondern wegen der Liste von über hundert "Messier-Objekten", die quasi ein Nebenprodukt seiner Arbeit war.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.11.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dann können die Gäste im Diavortrag Spektakuläre Aufnahmen des 3,9m-Anglo-Australischen Teleskops von Otto Pilzer einen Blick in die Tiefen des Alls werfen, wie er nur mit großen Teleskopen möglich ist. Bei der Betrachtung der bewundernswerten Farbenpracht von Nebeln, Galaxien und anderen Objekten erfahren Sie auch, was diese für Astronomen so interessant macht. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Den Mittelpunkt dabei bildet unser Nachbarplanet Mars. Er befindet sich am 7. November in Oppositionsstellung und steht damit nahe bei der Erde; er ist daher der auffällig rötliche Planet der ganzen Nacht und erstrahlt besonders hell. Da unser Nachbar im All diesmal doppelt so hoch am Himmel steht wie bei der Jahrtausendopposition 2003, könnten die Beobachtungsbedingungen sogar besser sein als vorletztes Jahr, als er sich noch näher bei der Erde befand. Bis 2018 wird sich keine bessere Gelegenheit mehr bieten, einen Blick auf den "Roten Planeten" zu werfen als in diesem Herbst. Seine rote Farbe kommt übrigens von Eisenoxid, besser bekannt als Rost.

Selbstverständlich können die Besucher in der mondlosen Nacht aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternhimmels betrachten, wie beispielsweise Sternhaufen oder unsere Nachbargalaxie Andromeda.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.12.2005

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Im zweiten Programmteil können Sie im Rahmen eines Diavortrages von Otto Pilzer mit den "Augen" des Hubble-Space-Teleskops in die Tiefen des Alls blicken. Sie werden beispielsweise einigen Planeten unseres Sonnensystems aber auch extrem weit entfernten Galaxien begegnen, die vor über elf Milliarden Jahren entstanden sind. Lassen Sie sich von der Schönheit und der Farbenpracht im Universum begeistern und lernen Sie dabei, wie die modernen Teleskope unser Wissen erweitern. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Im Mittelpunkt steht immer noch unser Nachbarplanet Mars. Er befand sich am 7. November in Oppositionsstellung und hat sich deswegen noch nicht allzuweit von der Erde entfernt; er erstrahlt daher besonders hell, ist auffallend rötlich und kann fast die ganze Nacht beobachtet werden. Da unser Nachbar im All diesmal doppelt so hoch am Himmel steht wie bei der Jahrtausendopposition 2003, ergeben sich sogar noch bessere Beobachtungsbedingungen als vorletztes Jahr. Bis 2018 wird sich keine günstigere Gelegenheit mehr bieten, einen Blick auf den "Roten Planeten" zu werfen als in dieser Beobachtungssaison. Seine rote Farbe kommt übrigens von Eisenoxid, dem Laien besser bekannt unter der Bezeichnung Rost.

Selbstverständlich können die Besucher in der mondlosen Nacht aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels betrachten. Dazu gehören beispielsweise Sternhaufen, unsere Nachbargalaxie Andromeda oder auch der Orionnebel.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7.1.2006

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dabei wird u.a. auch erklärt, wie man Sternkarten benutzt, und welche Bedeutung der astronomische Begriff "Magnitude" hat.

Der Diavortrag von Otto Pilzer im zweiten Programmteil steht diesmal im Zeichen der Schönheit der Astronomie. Die Besucher erleben die prächtige Welt der mittels moderner Fototechniken und großer Teleskope aufzeichenbaren Farben und Formen, die für das bloße Auge meist unsichtbar bleiben. Dazu gehören Emissions-, Reflektions- und Dunkelnebel genauso wie Galaxien, Sternhaufen und die Magellanschen Wolken, die am Anglo-Australian Oberservatory aufgenommen wurden. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Im Mittelpunkt steht diesen Monat nicht mehr unser sich immer weiter von der Erde entfernender Nachbar Mars, obwohl der auffallend rötliche Planet aufgrund seiner hohen Position ein lohnendes Beobachtungsobjekt wäre - aber der Mond befindet sich an diesem Tag leider ganz in seiner Nähe. Statt dessen wird der Planet Saturn mit seinem Ringsystem ein Beobachtungsschwerpunkt werden. Er befindet sich Ende Januar in Oppositionsstellung, ist also in Erdnähe und erstrahlt besonders hell. Die Ringe des Saturn kennt jeder, aber wer hat schon einmal selbst beobachtet, daß der Planet aufgrund seiner hohen Rotationsgeschwindigkeit ein ovales Scheibchen darstellt?

Daß der Mond am Himmel steht, hat aber nicht nur Nachteile, er stellt auch selbst ein überaus lohnendes Ziel für die Teleskope dar! Je nach Klarheit der Luft können die Besucher aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels betrachten. Dazu gehören beispielsweise Sternhaufen, unsere Nachbargalaxie Andromeda oder auch der Orionnebel.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.2.2006

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel von Otto Pilzer, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dabei wird u.a. auch erklärt, wie man Sternkarten benutzt, und welche Bedeutung der astronomische Begriff "Magnitude" hat.

Die Powerpoint-Präsentation von StD a.D. Gerardo Inhester im zweiten Programmteil hat das sogenannte Wintersechseck als Thema. Die Besucher lernen, welche Sternbilder mit welchem mythologischen Hintergrund zu dieser Orientierungshilfe am Winterhimmel gehören. Die einzelnen Sternbilder werden im Detail vorgestellt und besondere Objekte wie Doppelsterne mit Hilfe von Sternkarten eingeordnet sowie anhand von Astroaufnahmen veranschaulicht. Von speziellem Interesse sind dabei natürlich die Deep-Sky-Objekte, bei denen die Aufnahmen nicht zu kurz kommen. Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt.

Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Im Mittelpunkt steht diesen Monat nicht mehr unser sich immer weiter von der Erde entfernender Nachbar Mars, obwohl der auffallend rötliche Planet aufgrund seiner hohen Position ein lohnendes Beobachtungsobjekt wäre - aber der Mond befindet sich an diesem Tag leider ganz in seiner Nähe. Statt dessen wird der Planet Saturn mit seinem Ringsystem und seinen Monden ein Beobachtungsschwerpunkt werden. Er ist Ende Januar in Oppositionsstellung (also in Erdnähe) und erstrahlt besonders hell. Die Ringe des Saturn kennt jeder, aber wer hat schon einmal selbst beobachtet, daß der Planet aufgrund seiner hohen Rotationsgeschwindigkeit ein ovales Scheibchen darstellt?

Daß der Mond am Himmel steht, hat aber nicht nur Nachteile, er stellt auch selbst ein überaus lohnendes Ziel für die Teleskope dar! Je nach Klarheit der Luft können die Besucher aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels betrachten. Dazu gehören beispielsweise Sternhaufen, unsere Nachbargalaxie Andromeda oder auch der Orionnebel.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 4.3.2006

Programm:

19:30 Uhr:
Der Abend auf der Sternwarte beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel von Otto Pilzer, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte erhält. Dabei wird u.a. auch erklärt, wie man Sternkarten benutzt, und welche Bedeutung der astronomische Begriff "Magnitude" hat. Dann gibt StD Gerardo Inhester im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation eine Einführung in die faszinierende Welt der Meteoriten.

Zusammenfassung des Vortrags:

In dem Vortrag wird auf den Ursprung, die Eigenschaften, die Klassifikation und die Bedeutung der Meteoriten für die Forschungen über die Entstehung des Sonnensystems, aber auch ihre möglichen Gefahren für die Erde, eingegangen. Wichtige Meteoritenfälle werden anschaulich dargestellt. Die Vorstellung der wesentlichsten Meteoritentypen wird zudem durch eine kleine Sammlung veranschaulicht. Die Besucher haben die Möglichkeit, einige unempfindliche Exemplare selbst in die Hand zu nehmen und zu betrachten.

Im Anschluß daran findet eine Führung durch die Sternwarte statt und es besteht bei klarem Himmel Möglichkeit zur Beobachtung des Sternenhimmels durch die Teleskope. Im Mittelpunkt steht diesen Monat der Planet Saturn mit seinem Ringsystem und seinen Monden. Er war Ende Januar in Oppositionsstellung (also in Erdnähe) und erstrahlt besonders hell. Die Ringe des Saturn kennt jeder, aber wer hat schon einmal selbst beobachtet, daß der Planet aufgrund seiner hohen Rotationsgeschwindigkeit ein ovales Scheibchen darstellt? Unser Nachbar Mars ist aufgrund seiner immer noch hohen Position und der auffallend rötlichen Farbe ebenfalls ein lohnendes Beobachtungsobjekt, das allerdings im Teleskop zunehmend kleiner erscheint, weil es sich langsam weiter von der Erde entfernt.

Daß der Mond am Himmel steht, hat indes nicht nur den Nachteil, daß lichtschwache Objekte überstrahlt werden, er stellt auch selbst ein überaus lohnendes Ziel für die Teleskope dar! Je nach Klarheit der Luft können die Besucher aber auch einige andere interessante Deep-Sky-Objekte des Sternenhimmels betrachten. Dazu gehören beispielsweise Sternhaufen oder auch der Orionnebel.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins auch für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung. Da bei der Beobachtung Außentemperatur herrscht, werden die Besucher gebeten, sich entsprechend warm anzuziehen.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 6.5.2006

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag beginnt mit einer Einführung in den gerade sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Als zweiter Programmpunkt folgt ein Diavortrag von Otto Pilzer über "Beobachtbare Phänomene unserer Sonne". Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interstellaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehung von Polarlichtern genauso eine Erklärung findet wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, die die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenschutzfilter für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen möglich gemacht.

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 3.6.2006

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag startet mit einer Einführung in den derzeit sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Als zweiter Programmpunkt folgt ein Diavortrag von Otto Pilzer zum Thema Beobachtbare Phänomene unserer Sonne. Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den inneren Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interplanetaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehungsprozesse von Polarlichtern genauso eine Erklärung finden wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, welche die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenoptiken für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen im Licht des Wasserstoffs möglich gemacht. Auch zu Hause läßt sich die Sonne mit einfachen Mitteln beobachten, man muß sich jedoch bei unsachgemäßem Vorgehen über die großen Gefahren für die Augen bewußt sein (Erblindungsgefahr)!

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 1.7.2006

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag startet mit einer Einführung in den derzeit sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Als zweiter Programmpunkt folgt ein Diavortrag von Otto Pilzer zum Thema Beobachtbare Phänomene unserer Sonne. Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den inneren Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interplanetaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehungsprozesse von Polarlichtern genauso eine Erklärung finden wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, welche die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und es besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit zur Beobachtung unseres Zentralgestirns durch Teleskope, um einige der im Vortrag vorgestellten Erscheinungen mit eigenen Augen zu erleben. Dies wird gefahrlos durch spezielle Sonnenoptiken für die Betrachtung der Sonnenflecken und durch einen H-alpha-Filter zur Beobachtung der Protuberanzen im Licht des Wasserstoffs möglich gemacht. Auch zu Hause läßt sich die Sonne mit einfachen Mitteln beobachten, man muß sich jedoch bei unsachgemäßem Vorgehen über die großen Gefahren für die Augen bewußt sein (Erblindungsgefahr)!

Gerne stehen Ihnen die Mitglieder des Vereins außerdem für Fragen rund um das Thema Astronomie zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 5.8.2006

Programm:

14:00 Uhr:
Der Astro-Nachmittag startet mit einer Einführung in den derzeit sichtbaren Sternenhimmel, zu der jeder Besucher eine aktuelle Sternkarte ausgehändigt bekommt.

Als zweiter Programmpunkt folgt ein Diavortrag von Otto Pilzer zum Thema Beobachtbare Phänomene unserer Sonne. Die Besucher lernen dabei zum einen die Phänomene kennen, die die Sonneneinstrahlung in unserer Atmosphäre verursacht, zum anderen aber auch kurz den inneren Aufbau unseres Zentralgestirns selbst. Die daraus resultierenden Vorgänge auf der Sonnenoberfläche und im interplanetaren Raum werden vor allem auf die sichtbaren Erscheinungen hin beleuchtet und mittels vieler interessanter Dias anschaulich gemacht, so daß die Entstehungsprozesse von Polarlichtern genauso eine Erklärung finden wie Sonnen- und Mondfinsternisse oder Protuberanzen. Einige außergewöhnliche Bilder illustrieren die Faszination dieser gewaltigen Schauspiele, welche die Menschen in ihren Bann ziehen, seit sie von der Erde aus beobachtet werden können. Ergänzend liegt zu dieser Thematik auch eine Broschüre gleichen Titels zum Mitnehmen bereit.

Im Anschluß daran können Besucher an einer Führung durch die Sternwarte teilnehmen und